Entweder haben die Jungs und Mädels von JvM ihre tägliche Dosis kolumbianischen Schnupftabak nicht bekommen oder sie haben beim letzten ADC-Treffen ihr Oberstübchen an der Garderobe vergessen. Jedenfalls mundet die Castor-Guerilla-Kampagne für den Stahldroschkenvermieter Sixt geschmackloser als ein wiedergekäutes Stück Nordsee-Fischburger. Das Video sei deswegen nur beispielhaft für all die großen mächtigen Werbeagenturen, die vor lauter Gemächtprahlerei den Kontakt zum Volk verloren haben.
Man mag die Demonstrationen für fehlgeleitet halten, für teuer, sinnlos oder man mag sogar AKWs für toll befinden, eingestreute Witzwerbung ist bei dem ernsten Thema ebenso fehl am Platze wie das minderbemittelt seichte Gefeiere der Aktion im Sixtschen Firmenblog.
Videopunk - Anarchy in Web-TV Webvideos und die Zukunft des Bewegtbildes
meine rede. – absolut degoutant.