Der Selbstmord der Verlage

Der BDZV und die öffentlich-rechtlichen Sender stecken ihre Grundstücke ab. Diese Grenzen sollen medienpolitisch aufzeigen, wer mit welchen Medienspielarten das Sagen hat. ARD/ZDF sollen Videos kriegen, die Zeitungen Text. Was für die Beteiligten einleuchtend klingen mag, ist nichts weiter als der Selbstmord der Verlage.

 

Videos im Netz sind das Kommunikationsmittel der Zukunft. Darauf müssen nicht erst Studien hinweisen (die es trotzdem tun), dazu genügt ein Blick in das Jetzt. Kein Medium wird auf lange Sicht mehr unter der disruptiven Macht des Netzes leiden, als das Fernsehen. Was kommunikativ elitär war, ist heute Kulturtechnik eines Jedermanns. Wir drehen und senden, was das Zeug hält. Das zerstört: Berufsbilder, Industrien, Staatssysteme. Aber es schafft auch: Berufsbilder, Industrien, Staatssysteme.

 

Nun ließe sich trefflich darüber streiten, wer den Verlagen den vergifteten Dolch ins Schlafzimmer geschmuggelt hat – oder ob ARD und ZDF gar selbst ihre Friedenstaube mit einem Sprengstoffgürtel versehen haben. Doch darum geht es nicht mehr.

 

Für die Verlage fährt der Zug nun endgültig Richtung Nirgendwo. Anstatt klarer Grenzen im Feld der Berichterstattungen, sollten beide Seiten ihre Grundstücke zusammenlegen. Das gibt den Öffentlich-Rechtlichen die Chance, ihrem Versorgungsauftrag nachzukommen. Und den Verlagen die Möglichkeit, am nächsten Güterbahnhof auszusteigen.

Das Internet kennt keine Grenzen. Auch das sollte allen Beteiligten mittlerweile einleuchten.

 

 

Ein neuer Job, ein Startup und alles auf Start

Überspringen wir den animierten Vorspann und steigen mit der Handlung ein: Seit Dezember habe ich die Ehre und Freude, ein schnuckeliges Startup durch die Babyjahre zu bringen.

Die "European Web Video Academy" (kurz: EWVA) ist ein Zusammenschluss von Webvideo-Experten und Fachleuten aus verschiedenen Medienbereichen - stetig wachsend. Unser nächstes Etappenziel ist die Veranstaltung "Deutscher Webvideopreis" Ende März 2012. Wir sehen uns nicht als kleine Alternative zum Deutschen Fernsehpreis. Wir sind die Zukunft des deutschen Fernsehpreises. Dafür kämpfen wir.

Doch nicht nur der Webvideopreis steht an: Erstmalig werden wir drei Videocamps anbieten - diese wie gewohnt ganz im Geiste eines Barcamps. Neben dem Videocamp im unmittelbaren Vorfeld des Webvideopreises wird es im September in Berlin im Rahmen der IFA-Woche ein zweites Camp geben. Als drittes Videocamp wagen wir den Schritt in die Sonne: Anfang Juni soll es zum intensiven Fachaustausch mit einer großen Truppe Webvideomacher nach Mallorca gehen. Sessions zum Thema Livestreaming am Strand, Storytelling-Workshops am Pool - es wird bewegend.

Hauptaugenmerk - und das soll durch die Veranstaltungen deutlich werden - liegt bei der Wissensvermittlung und dem Wissensaustausch im Bereich Webvideo. Deswegen tragen wir dieses Wissen ab 2012 auch u.a. in renommierte Journalistenschulen.

Und der Name deutet es schon an: Webvideo ist gelebtes Internet, über alle Landesgrenzen hinaus. Aus diesem Grund wollen wir das "Europa" im Firmentitel Ernst nehmen - und die Webvideomacher näher zueinander bringen. Dazu werden wir auch Stipendien vergeben.

Aus all diesen Gründen und mehr freue ich mich, als Geschäftsführer der "European Web Video Academy GmbH" in Düsseldorf das überaus spannende Feld des "neuen Bewegtbildes" intensiv begleiten und mitgestalten zu können.

Details und wohlfeil gewählte Worte dazu dann ab Anfang Januar auf den offiziellen Kanälen der EWVA.

 

P.S.: Meine bisherige Tätigkeit als redaktioneller Besserwisser bei Blinkenlichten bleibt zum Leidwesen unserer Autoren bestehen.

Ihr solltet es Ernst nehmen - bevor es zu spät ist

Journalisten sind vor allem dafür bekannt, Trends zu verschlafen und neue Entwicklungen erst dann zu adaptieren, wenn die Version 3.0 schon an die Türe des Betriebsrates klopft. Man darf es kaum laut sagen, aber beim Thema Webvideo irren die meisten Verlage und Sender wie Zombies durch die Steinzeit.

Ich erinnere mich noch an den ersten Webvideo-Boom. Damals, 2007, war Webvideo das heiße Ding in Journalismus-Deutschland. Es wurde viel investiert, weniger gewagt und leider noch weniger gewartet. Heute beschränken sich die Aktivitäten der Branche im Verteilen von Agentur-Videos auf dem Portal, halbmultimediale "Sonder-Specials" und, das wahre Verbrechen, im Verweigern der Zukunft, des Nachwuchses.

Ersparen wir uns an dieser Stelle die Plethora der üblichen Statistiken und Studien. Bewegtbild im Netz, und zwar abseits der traditionell-gefärbten Mediatheken, hat sich als Kommunikationsform in der Gesellschaft gleichwertig neben anderen Formen gesellt. Die Jugend von heute, sie SMSt nicht mehr nur, sie bewegtbildet sich zu.

Und wenn dann ein Jugendlicher sein mit Handy aufzeichnetes Video am Abend auf YouTube lädt, so beherrscht er mehr kommunikatives Handwerk, als sämtliche Zeitungs-, Radio- und sogar TV-Journalisten in seiner Stadt. Das ist nicht nur bedenklich, sondern gefährlich für einen Berufsstand, dessen Gewerbe sich mit "Medien" umschreibt.

Die Lösung für das Problem liegt peinlicherweise dort, wo am meisten gespart wird: bei der Ausbildung. Es genügt heute nicht mehr, Volontären oder gestandenen Journalisten den Umgang mit der Fernsehkamera zu zeigen. Es genügt nicht mehr, Videojournalismus als Allheilmittel für günstiges Bewegtbild im Netz zu propagieren. Und es reicht auch nicht, die Flip-Kamera jedem Interview-Partner unter die Nase zu halten. Laufen wir Journalisten weiterhin so behäbig unseren Nutzern hinterher, wird uns früher als uns lieb ist die Puste ausgehen.

Sowohl für die Produkt- als auch Inhaltsseite hat sich bei Webvideo viel bewegt. Heutzutage wissen wir, was die Nutzer sehen wollen. Und zwar auch, wie lange. Und wann. Und demnächst auch mit wem. Der Webvideobereich hat sich in den vergangenen drei Jahren hochgradig professionalisiert. Nun ist es an der Zeit, dass Medienhäuser das Thema Ernst nehmen. Bevor es zu spät ist.

 

Ein starkes Stück Videojournalismus

Die Preisträger des internationalen Online Journalism Award 2011 stehen fest. Im Videobereich dominieren die großen Multimediapakete, deren Videos ich aber nicht bahnbrechend finde. Das folgende Stück hingegen ist grandios.

"Spilling Over" hat den Preis für das beste Onlinevideo ("small site") gewonnen.

In den 8,5 Minuten erfahren wir von den Leidensgeschichten einiger Anwohner der BP-Ölkatastrophe von 2010. Ein durchaus langes Webvideo, aber wunderbar visualisiert.

Der stärkste Teil ist das Storytelling. Ohne zu viel zu verraten: So traurig die Schicksale auch sind, das Video wird niemals langweilig. So stelle ich mir Journalismus im Netz vor. Leider hat das Video bis jetzt keine 8000 Abrufe...

 

App, die Wired gilt

Wie viel Geek darf's denn sein? Wenn ich mir die Pilotausgabe der deutschen "Wired" anschaue, kann die Antwort nur negativ ausfallen. Bevor jetzt ein Verriss an dieser Stelle vermutet wird: Ich finde die Knüwersche Testversion trotzdem äußerst gelungen.

 

Geek-Deutschland hat ein Kleinod mehr. Zumindest für eine kurze Weile. Dass die deutsche "Wired" mir nur digital als iPad-App ins Haus kommt, ist meiner Vorliebe für die US-App gechuldet. Und meiner Verachtung für die GQ. Technisch gibt sich die hiesige Download-Variante dann auch nicht viel anders, als das US-Pendant. 663 MB müssen heruntergeladen werden, bevor der multimediale Spaß los geht. Einziger Unterschied: Ich kaufe für 2,99 keine Ausgabe, sondern die App.

 

Und ja, ich schreibe bewusst Spaß. Denn mir hat das Erleben der deutschen digitalen Wired durchaus Freude bereitet. Die vielen kleinen Spielereien, die videoalen Gimmicks, das Look and Feel 2011 sind mir näher, als totes Holz in Scheibchen.

 

Ein paar Dinge sind mir dann doch sauer aufgestoßen. Ich finde die Themenauswahl gelungen, manche Texte hingegen zu lasch. Manchmal fehlt das elegische der englischsprachigen Ausgaben, an anderer Stelle der Rotz und die Frechheit, generell die Luftigkeit und Unbeschwertheit. Wired ist für mich ein Geek-Magazin, von Geeks für Geeks. Nicht so in Geek-Deutschland.

 

Im videoalen Bereich hätte ich mir etwas mehr Experimentierfreude gewünscht. Hey, das ist die Wired und nicht ein Regionalportal.

 

Ein absolutes No-Go ist die Promo-Story "Elektrisch und elektrisierend". Auf der Titelseite als "Das Ende des Autos - wie wir es kennen" angepriesen, versteckt sich dahinter eine getarnte BMW-Werbung. Der notwendige Hinweis "Anzeige" verkümmert schwer auffindbar im oberen rechten Bereich der ersten Artikelseite. Alles in allem zieht sich die Geschichte über 5 iPad-Seiten. Ohne Werbung geht es nicht. Aber das ist zu dreist.

 

Bevor ich jetzt weiter auf hohem Niveau meckere, bleibt festzuhalten: Ich habe das Magazin von vorne bis hinten gelesen und mich nicht gelangweilt. Nein, gar sogar manchmal gelächelt, gestaunt und mich geärgert. Und das ist 1000mal mehr, als jedes andere Magazin derzeit in Deutschland schafft.

 

 

(Hinweis: Ich arbeite hin und wieder mit Wired-Chefmaestro Thomas Knüwer zusammen und einige der Wired-Schreiber- und Redakteure sind Autoren beim Elektrischen Reporter, den ich redaktionell mitbetreue.)

Warum das Fernsehen aussterben wird

Nein, das ist nicht übertrieben. Und nein, ich wiederhole mich da gern. Das deutsche Fernsehen hat ein Problem: Das sind die Macher selbst. Wenn jemand einen Beweis dafür gesucht hat, dass TV ein überholtes Medium ist, möge er bitte folgenden RTL-Beitrag anschauen.

Mal vom üblichen RTL-Duktus und den handwerklichen Unzulänglichkeiten abgesehen, strotzt der Beitrag nur so vor Selbstherrlichkeit und Arroganz - und ignoriert eine ganze Generation an Menschen und das, was ihnen wichtig ist. Diese Ignoranz trifft nicht nur die Gamer - welcher Webvideo-Macher wird denn von den Sendern akzeptiert und nicht in die "Billigheimer"-Ecke geschoben?

Es ist noch ein langer Weg, bis dieser Kulturkampf beendet ist. Zumindest bin ich mir sicher, dass Kollegen wie bei RTL nicht zu den Gewinnern gehören werden.

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Ich spare mir weitere Worte und verweise auf den sehr treffenden Text von GameOne-Spezialagent Daniel Budiman.

UPDATE!

Das Antwort-Video von GIGA.

 

UPDATE 2!

Die Originalbeiträge werden von RTL auf YouTube im Akkord gesperrt. Einfach nach "Gamescom" und "RTL" suchen, um fündig zu werden.

Quelle: YouTube

Wer kennt es nicht: Im Fernsehen wird mal wieder ein Video-Clip aus diesem Internet gezeigt. Und weil es manche Redaktionen nicht so genau mit der Quellenangabe nehmen, freut sich ein gewisser Urheber namens "Internet" über die Namensnennung. Digital angehauchte Journalisten lassen sich gar zu einer feingliedrigen Benamung hinreissen: Dann wird aus dem "Internet" schnell ein "YouTube". Dummerweise ist beides nicht korrekt und verstößt gegen das deutsche Urheberrecht.

Wenn es um Urheber- und Nutzungsrechte geht, springen deutsche Medienunternehmen ganz schnell von ihren Empörungsstühlen. An die eigene Nase darf nicht einmal der HNO-Arzt packen, Fehltritte sind dennoch an der Tagesordnung. Prominentestes Beispiel im Webvideo-Bereich: Die Videos von YouTube.

Dabei hat die Google-Tochter die Nutzung für Medien klar geregelt. Da keine deutsche Redaktion anscheinend bis jetzt den Pressebereich des Videoportals gefunden hat, ein Blick in diese Halle der Weisheit:

Unter dem Punkt "YouTube für Medien" heißt es:

 

Erneute Ausstrahlung von Videos

Richtlinien zur Einbettung von YouTube-Content in eine Show


  • Erwähne den Content-Eigentümer. Obwohl YouTube eine Lizenz zur Verbreitung des Contents, ist der YouTube-Nutzer der Eigentümer des Contents. Wenn du ein Video verwenden möchtest, empfehlen wir, den Nutzer direkt zu kontaktieren und einen entsprechenden Hinweis anzugeben, indem der Nutzername oder der echte Name des Nutzers angezeigt wird.
  • Erwähne YouTube beim erneuten Senden des Videos. Wenn du ein YouTube im Fernsehen zeigst, achte darauf, dass YouTube erwähnt und ein entsprechender Hinweis zu sehen ist. Wir haben das offizielle YouTube-Logo hierfür zum Download zur Verfügung gestellt.

 

 

Dahinter verstecken sich zwei rechtliche Aspekte:

 

Das Urheberrecht liegt nicht bei YouTube, sondern (zumindest auf den ersten Blick) beim jeweiligen YouTube-Nutzer, der das Video hochgeladen hat. Für eine weitere Auswertung bedarf es eben dieser Zustimmung des Nutzers.

Das Nutzungsrecht liegt bei YouTube, deswegen muss auch YouTube erwähnt werden. Die Fraktion "Quelle: Internet" hat an dieser Stelle leider schon verloren und darf direkt in die Kabine zum Duschen gehen.

 

Nun ist YouTube ein (jugendlich geprägtes) soziales Netzwerk und nicht jeder Nutzer antwortet auf private Nachrichten von fremden Personen. Für diesen Fall weiß auch YouTube keine Lösung, empfiehlt aber:

Was passiert, wenn ich von dem Nutzer keine Rückmeldung erhalte?

Wir ermutigen dich, Nutzer zu kontaktieren. Letztendlich sollten deine Redaktionsrichtlinien dir Hinweise darüber geben, ob ein direkter Kontakt zu Nutzern vor der erneuten Ausstrahlung von Videos erforderlich ist.

 

Der schwarze Peter liegt also weiterhin bei den Redaktionen - zu Recht! Dies geschieht übrigens nicht nur aus Schutz dem Urheber gegenüber, sondern auch aus einfachen presserechtlichen Überlegungen. Die Echtheit eines Videos lässt sich nicht ermitteln, wenn kein Kontakt zum Urheber möglich ist. Wessen Redaktionsrichtlinien keine Quellenprüfung vorsehen, sollte vielleicht lieber den Job in den Medien mit dem eines Geldwäschers tauschen.

 

Für manche Redaktionen bedeutet diese Regelung, auf Videos verzichten zu müssen. Denn selbst für das wacklige deutsche Zitatrecht ist ein eindeutiger Urheber erforderlich.

In Schönheit sterben

Mit journalistischen Webvideos Gewinne einzufahren ist unrealistischer, als mit Alpha-Blogs ordentliche Umsätze zu generieren. Hätte der Elektrische Reporter nicht unsere GEZ-Gebühren in der Hosentasche, würde es in Marios Videoschmiede schnell dunkel werden. 30000 Abrufe in der Woche sind beachtlich - und zugleich betriebswirtschaftlich katastrophal.

 

Die Unsitte, Webvideos nach nicht standardisierten Abrufen zu bezahlen, wird spätestens nächstes Jahr bei den meisten Video-Teams in Zeitungshäusern zu einer schmerzhaften Penektomie führen. Überleben werden nur die Bewegtbildbereiche mit der größten Potenz.

 

Es ist unwahrscheinlich, dass die Werbetreibenden jetzt umschwenken. Neue Werbemodelle passen nicht in Zeiten einer Krise. Demnach müssen wir uns mit dem Klickwahn arrangieren.

 

Dass sich Qualität im Netz lohnt, ist nur ein feuchter Traum kopflastiger Vordenker der New-Media-Szene. Mit Schönheit allein ließen sich nur selten zu Lebzeiten offene Rechnungen begleichen.

 

Was wir brauchen, ist die Bereitschaft, den schmalen Grad zwischen journalistischem Anstand und gewollter Prostitution zu beschreiten. Wo ein hochwertiges Webvideo die Gemüter von Chefredakteuren und Verlagsmanagern besänftigt, müssen zehn andere Videos den Klick-Karren aus dem Dreck ziehen. Am Ende des Jahres entscheiden die Zahlen und nicht die Lobpreisungen aus der Chefetage über Budgets.

 

Der Sektor Webvideo ähnelt demnach dem kompizierten Mikrokosmos eines gesamten Nachrichtenportals. Eine Fotostrecke von Germany's Next Topmodel ist journalistisch ein Griff ins Klo. Die Zugriffszahlen wischen aber die Tränen über die mauen Klicks aus dem Ressort Politik hinfort.

 

Wer sich Qualität im Netz leisten will, muss bereit sein, sich die Hände schmutzig zu machen. Dies fängt bei den Produktionsstandards an und hört bei der Themenauswahl nicht auf.

 

Für Webvideo bedeutet dies: Wenn wir überleben wollen, müssen wir eine Erfolgsformel finden, die journalistische Qualität, Produktionskosten und Kilckzahlen in Einklang bringt. Diese darf nicht in Stein gemeißelt sein und muss stetig auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden.

 

Eine allgemeingültige Zauberformel wird es ebensowenig geben. Jeder Video-Mikrokosmos ist einzigartig und bedarf einer eigenen Quotierung.

 

Vielleicht sichert uns dieser Weg das Überleben, bis neue Erlösmodelle dem Webvideo-Bereich neue Impulse aufzeigen.

 

(Dies ist ein Repost eines alten Blogposts vom 1. Juni 2009, als ich noch von WAZ-Geld leben musste. Einige Aussagen würde ich heute nicht mehr so tätigen.)