The iPad vs. magazines [infographic]
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Es ist ein langer Weg ins Paradies.
VideopunkAnarchy in Web-TVFiled under: diesunddas
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The iPad vs. magazines [infographic]
via wallblog.co.uk
Es ist ein langer Weg ins Paradies. "We're monetizing next year" - Foursquares Dennis Crowley im Video-Interview
Interessant, was ein kleiner Tweet auf der PICNIC in Amsterdam auslösen kann. Und so kam es dann zum schnuckeligen Interview mit Mr. Crowley, begleitet von drei putzigen Video-Kameras (Flip in SD, 4:3; Kodak Zi8 in 720p, 16:9 und iPhone 3GS) und Ton über externem Aufzeichnungsgerät. Hier ist es: (Mit Dank an meine Mitstreiter Christoph Salzig, Thomas Knüwer, Daniel Fiene und Frank Horn) Collapsus - Öko-Multimedia aus Holland
Wunderbares Multimedia-Projekt aus den Niederlanden (wenn auch mit reichlich US-Unterstützung), welches ich bis dato nicht auf dem Schirm hatte: In "Collapsus" geht es um eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe, hin zu alternativen Energiequellen. Das Thema mag dröge klingen, die Umsetzung ist es nicht. Produziert von Tommy Pallotta (für die innovative Technik bei A Scanner Darkly verantwortlich), spielt "Collapsus" mit verschiedenen Stilmitteln. Während die Geschichte fiktional ist, sind die eingestreuten Doku-Aufnahmen echt. Sie stammen aus einer niederländischen TV-Dokumentation. Ohne weitere Worte: Einfach einen Abend in die Welt von Collapsus abtauchen. Es lohnt sich.
Update: Danke für den Hinweis mit den Access-Codes. Ich bin dran. Dumm ist der, der Dummes tut - #sg #bsf und Co.
Vielleicht bin ich zu jung - oder zu alt - für diese Verdummungs-Maschinerie im Fernsehen. Vielleicht versuche ich nur, mein letztes Quentchen Qualitätsbewusstsein durch den Medienwandel zu retten. Deswegen: Ich verstehe zum Verrecken nicht, warum sich ein halbwegs intelligenter Mensch vor die Glotze setzt und sich freiwillig durch diese Scripted-Reality-Formate quält. Und währenddessen oder im Anschluss über diese verschwendete Lebenszeit mosert. Selbst BLÖD-Lesern sollte aufgefallen sein, dass keine dieser Pseudo-Dokus auf Pfeilern der Wahrheit ruhen, diese Formate vor Billigheit nur strotzen und medien-historisch in der Ablage P landen werden. Während Millionen dumm-fauler Berieselungsbauern wenigstens nur ihr Gehirn mit dem Blödheitsbrei füttern, herrscht auf Twitter und Co. der Ausnahmezustand. Hashtag über Hashtag flirren #sg und Konsorten über die Timeline. Eigentlich hilft da nur konsequentes Entfollowen. Uneigentlich heißt das: Zu Stoßzeiten diverse Kanäle meiden: "Aufmerksamkeitshygiene". Liebe Anhänger des Unterschichten-Fernsehens: Überlegt in der nächsten Werbepause bitte, was ihr macht. Einerseits nach Stille schreien, wenn es um Sarrazin oder BLÖD geht, aber den nächsten Sonntag wieder Werbeapostel für kollektive Volksverdummung spielen. Geht vor die Tür, lest ein gutes Buch, arbeitet euren Feedreader ab oder sonstwas. Aber bitte verschont uns mit den Best-of-Witzeleien deutscher Fernseh-Kleingeisterei. "Dumm ist der, der Dummes tut" sagte bereits Shrimps-Professor F. Gump. Und Lebenszeit zu verschwenden ist nicht gerade der klügste Akt des menschlichen Handelns. Where's My Jetpack?
via paulsizer.deviantart.com
Ab jetzt werden Kommentare moderiert
Es hat ja doch ein paar Tage gedauert. Mittlerweile sind einige Trolle auf dieses kleine Blog aufmerksam geworden. Der Trick, per gefälschter E-Mail-Adresse über den Posterous-Mail-Weg zu gehen und hier zu kommentieren ist wenigstens clever, andere Höhlenbewohner versuchen den simpleren Weg. Deswegen: Ab jetzt landet jeder Kommentar in der Moderation und wird von mir freigeschaltet. Es tut mir Leid für die fairen Kommentatoren, aber Trolle gehören da hin wo sie herkommen: ins Dunkle. Crash Boom Bang mit der AR.Drone
Filmaufnahmen aus der Luft - Dank der AR.Drone von Parrot ist dieser feuchte Traum eines jeden Filmemachers in greifbare Nähe gerückt. Wer das "fliegende Auge" noch nicht kennt: Die Drone ist ein Quadrocopter, vier Motoren halten das Ding in der Luft und ermöglichen halbwegs sanftes Manövrieren. Gesteuert wird die Drone mit Apple-Mobilgeräten (iPod Touch, iPad oder iPhone) über das Display. Eine Kamera an der Drone-Front (mit 640x480 bei 15fps) dient dabei als verlängerter Cockpit-Ausblick. Die Drone, mit 299 Euro kein Schnäppchen-Gadget, wird übrigens bei dem großen Elektromarkt mit S am Anfang in der Konsolen-Ecke verkauft. Denn genau dieses Einsatzgebiet strebt den Erfindern vor: Spiel und Spaß. Der Namensvorsatz AR für Augmented Reality sagt alles. Leider gibt es im App-Store noch keine passenden Spiele. Zurück zum Filmen: Zwar verfügt die Drone an der Unterseite über eine zweite Kamera (mit lächerlich geringer Auflösung von 176x144), diese ist aber nur für die Flugstabilisierung gedacht. Das Mitschneiden der Aufnahmen der Kameras wäre technisch möglich, aber ist von Seiten Apple nicht erlaubt und deshalb in der offiziellen App keine Option. Abhilfe könnte in Zukunft der Cydia-Store bringen: Drone-Hersteller Parrot hat ein SDK veröffentlicht und erlaubt jedem findigen Programmierer, eigene Apps zu erstellen. Achja: Mit Android-Geräten hebt die Drone nicht ab. Einfacher Grund: Die Drone baut ein WLAN-Ad-Hoc-Netzwerk auf, in welches sich z.B. das Steuer-iPhone einklinkt. Androids haben damit noch Probleme... Wer also seine Kunstflüge für die Nachwelt erhalten will, muss ein externes Aufzeichnungsgerät an die Drone basteln. Und hier beginnt der Spaß. Die Drone hat ein Eigengewicht von 400 Gramm (mit Verkleidung). Zwar startet die Drone mit z.B. einer Flip-Kamera, das verhältnismäßig große Gewicht dieser macht aber ein gefahrloses Steuern unmöglich. Zudem ist die Positionierung der Kamera wichtig: Unterhalb der Dronen-Verkleidung sitzt die wichtige Stabilisierungkamera, die nicht verdeckt werden darf. Eine seitliche Positionierung bringt ebenfalls nichts: Zum einen ist die Gefahr groß, dass die Rotorblätter einschlagen, zum anderen wirkt sich jede noch so kleine Veränderung der Gewichtsmitte katastrophal auf den Flug aus. Als kleines Negativ-Beispiel hier ein Versuch mit einer GoPro, die zwar mittig auf der Verkleidung angebracht war, aber für einen starkenRechtsdrall sorgte.
Eine gute Alternative könnte eine Guncam sein: Klein, ordentliche Qualität und federleicht. Sobald die Guncam im Büro eingetrudelt ist, neue halsbrecherische Flüge über den Hof der Garage Bilk :-)
Boxee, das Apple TV und Google TV für zwischendurch
Google TV scheint vor dem Marktstart zu scheitern, und bei Apple scheiden sich sowieso die Geister. Wer aber auf multimediales Vergnügen im Wohnzimmer nicht verzichten oder nicht bis Ende des Jahres warten will, der kann schon jetzt sein Internet-Heimkino aufsetzen. Eines der spannendsten Projekte dazu ist Boxee. Die Software verwandelt nahezu jedes neuzeitliche Computersystem in einen HTPC, also eine Multimedia-Abspielstation für gepflegte Filmabende. Boxee ist nicht neu, seit Januar in der Betaphase und zunehmend stabiler. Boxee basiert auf dem bekannten XBMC, einer Multimedia-Oberfläche für die damals leicht zu knackenden Xboxen (Version 1!!!!) von Microsoft. Wie Boxee funktioniert? Den Beta-Client auf das eigene System (OSX, Windows, Linux) ziehen, installieren und ruckzuck konfigurieren. Nach wenigen Handgriffen hat die Oberfläche Zugriff auf Heimnetzwerk, samt Netz und Festplatten mit den hoffentlich legal erstellten Sicherheitskopien der eigenen Filmsammlung, egal ob als Divx, mp4 oder mkv. Zusätzlich können Fotos und digitale Musikwerke angesteuert werden. Das Herzstück ist aber die Netzanbindung: Ob YouTube oder Revision3 (DiggNation) - Boxee bringt unkompliziert einen großen Schwung Webvideo auf den TV. Die Herangehensweise ähnelt Apples TV-Vorstoß: Für gewisse Seiten oder Serien (z.B. The Guild) gibt es eigens erstellte Apps, die das mehr oder weniger entspannte Navigieren ermöglichen sollen. Achja, die liebe Navigation: Die stetige Couchflucht zum Dateienwechseln entfällt. Neben der originalen Apple-Remote werden Logitechs Harmonys unterstützt. Und wer ganz mondän sein will, der installiert sich die kostenlose iPhone-App "Boxee Remote". Damit kann das Mediacenter bequem vom iPhone und iPad ferngesteuert werden. Für die Techniker: Boxee nutzt über WLAN das Subnetz des Abspiel-PCs für Befehlsspielereien. Boxee selbst bezeichnet sich als "social" media center. Denn für Twitter, Tumblr, Flickr und Co. gibt es eigene Apps. Der integrierte Webbrowser ist leider mehr Spielerei denn ausgereift. Kleine Warnung an alle Mac-User: Unbedingt das 10.6.4-Update installieren, sonst sorgt Boxee für Abstürze am Fließband. Ist Boxee nun eine Alternative zu den TV-Ansprüchen Googles und Apples? Jein. DRM-geschütztes Material hat bei Boxee keine Chance, ebenso zeigt Hulu den Entwicklern die kalte Schulter. Die bald in den USA erhältliche spezielle Set-Top-Box für Boxee (von Dlink) ist leider noch nicht für Europa angedacht. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, der sollte seinen Drittrechner entstauben und mit Boxee beglücken. Zumindest als kleine Vorschau auf das, was uns Ende des Jahres erwarten könnte. Bewegtbild: Warum Content weiterhin King ist
Die technische Qualität hängt besonders stark vom Inhalt eines Videos ab. Zumindest, wenn es um die subjektive Beurteilung durch Zuschauer geht. Diese Aussage, gern mit "Content is king" tituliert, wurde nun durch eine wissenschaftliche Studie in den USA belegt. Eine Erkenntnis in der Studie ist neu: Je interessanter der Videoinhalt für den Zuschauer ist, desto weniger technische Fehler werden wahrgenommen. Bis dato nahm man an, dass hochwertiger Inhalt den Zuschauer kleine technische Unzulänglichkeiten im Video verzeihen lässt. Studienaufbau Für die Studie richteten Philip Kortum (Rice University, Texas) und Marc Sullivan (AT&T Labs, Texas) verschiedene Untersuchungsgruppen ein. Die Probanden hatten, je nach Gruppe, aus einer unterschiedlichen Anzahl von Filmausschnitten ihre Favoriten zu wählen. Diese wurden dann als Gesamt-Clip den einzelnen Teilnehmern vorgeführt. Um die Qualitätsunterschiede abzufragen, wurden die Ausschnitte in etlichen Qualitätsstufen, ausgedrückt in Bitraten, angeboten. Für die Probanden ergab sich somit ein optisch sehr unterschiedliches Bild: Von nahezu perfekter DVD-Qualität bis zu sichtbarer Artefaktbildung und Nachziehfehlern. Im Gegensatz zu ähnlichen Studien aus der Vergangenheit, wurde den Probanden ein differenzierter Fragenkatalog vorgelegt. Damit sollte der Aufmerksamkeitsfokus von der Grundfrage nach der "Videoqualität" abgelenkt werden. Abgefragt wurde unter anderem auch, wie den jeweiligen Personen der Clip insgesamt gefällt. Fehler werden übersehen Das Ergebnis, wie eingangs beschrieben, ist deutlich: Je höher die Probanden den Clip in ihrer Geschmacks-Hitliste einsortiert hatten, desto besser wurde die technische Qualität beurteilt. Unabhängig von der objektiven technischen Qualität bildeten sie sich ein subjektives Urteil und übersahen selbst offensichtliche technische Qualitätsunterschiede, z.B. DVD-Qualität vs. ISDN-Qualität. Welche Qualität muss sein Laut den Autoren lässt sich mit der Studie vorallem eine bis dato nicht zu beantwortende Frage angehen: Welche (technische) Qualität reicht meinem Video-Nutzer aus. Bezogen auf die Studie lässt sich erkennen, dass bei favorisiertem Inhalt in US-Haushalten der NTSC-Standard vollkommen ausreichend ist. Je kleiner der Bildschirm wird, desto eher tritt die technische Qualität in den Hintergrund. Schlüsselbegriff: Engagement Als Erklärung für diese Effekte führen die Autoren das "Engagement", sprich: die "Bindung" an das Video an. Diese entscheide ab einem gewissen Punkt, ob technische Mängel überhaupt in die subjektive Beurteilung aufgenommen werden. Die Studie gibt es (leider nur käuflich) hier. Blumenkübel - oder wie alles anfing
Was war das für ein Spaß: Ein Blumenkübel erobert die Netzwelt. Nachdem wir nun genug gelacht haben, geht es ans Aufarbeiten dieses Witze-Traumas. Christian Jakubetz hat zum Thema "Lokaljournalismus" die richtigen Worte gefunden. Und als ich diese las, musste ich an meine ersten Gehversuche als Schreiberling zurückdenken. Deswegen, nur heute, hier und jetzt: Ein paar zufällig gefundene Beispiele der unschönsten, ländlich-typischsten (veröffentlichten) Print-Versuche aus meiner Feder. Alle Artikel erschienen in der Westfalenpost lange vor meinem Volontariat :) (Rechte an den Texten liegen bei mir. Man weiß ja nie wofür...)
"Faszinierende Präzision" (09.10.2001) Neheim. Seit nunmehr vier Jahren gibt es das Ladengeschäft des Uhrmachers Heinz-Josef Kloke auf der Mendener Straße in Neheim. Seit dem 3. Oktober bietet er seinen Kunden einen ganz besonderen Augen- und Ohrenschmaus: Eine historische Turmuhr aus der Neapolitanischen Zeit. Die Uhr samt Stellwerk und Glocke ist eigentlich schon Blickfang genug, dennoch steht sie direkt neben der Eingangstür. Das Alter des Uhrwerkes beziffert Kloke auf ungefähr 200 bis 250 Jahre. "Faszinierend ist die Präzision, mit der die Uhr hergestellt wurde. Die Uhrmacher im 18. und 19. Jahrhundert hatten noch längst nicht die Möglichkeiten wie wir heute", erzählt der mittlerweile seit über 30 Jahren tätige Uhrmacher. Die Bauweise des Uhrwerks "comtoise" weist auf den französischen Ursprung hin. Eine weitere Besonderheit ist der Stundenschlag, der sich nach ungefähr vier Minuten wiederholt. "Dies sollte den einfachen Leuten ohne eigene Uhr nochmals die korrekte Zeit geben", erklärt Kloke. Das Wissen um die historischen Uhren hat sich Heinz-Josef Kloke neben dem Selbststudium auf einem speziellen Lehrgang angeeignet. Auf dem Schloss Raesfeld bei Borken erhielt er das Zertifikat des Fachkreises für historische Uhren, zu dem Kloke auch selbst angehört. Nach eigener Aussage ist er der einzige im Sauerland mit einer solchen Qualifikation. Kloke bietet seitdem Reparaturen und Restaurationen historischer Uhren an, die Kundschaft kommt dafür sogar aus dem weiteren Umkreis, z.B. aus Gerolstein. Zusammen mit Sohn David, der eine Lehre zum Werkzeugmacher bei Marx & Mürköster absolviert, hat er die Turmuhr wieder zu neuem Leben gebracht. "Bedanken möchte ich mich auch bei der Firma Brüggemann für ihre Unterstützung und bei Paul Stracke für das hölzerne Stellwerk", merkt Kloke an. Erheblichen Anteil hatte auch die neue, aus Bronze gegossene Glocke. Die Uhr hat schon jetzt einen Wert von über 20000 Mark. Ihren nächsten Auftritt hat die Uhr nächstes Jahr in Freienohl. Dort wird sie im Rahmen der 35-jährigen Partnerschaft zur französischen Stadt Cousolre zu sehen sein.
Wo jede Note lebt (03.02.2003)
Neheim. (mh) Pianist Frank Muschalle und sein Trio-Team mit Daniel Gugolz (Bass) und Peter Müller (Drums) begeisterten jetzt mit eingängigem Boogie Woogie etwa 50 Jazzfreunde im Neheimer Nachtcafe. Ganz ohne Gesang und Bühnenshow arbeitete sich das Muschalle-Trio Stück für Stück ins Bewusstsein der Zuhörer. Besonders Frank Muschalle, trotz seines jungen Alters schon ein gefragter Boogie-Pianist, überzeugte mit seinem Spiel. Gern bewegt er sich mit seiner rechten Hand in filigranen Tonhöhen auf dem Piano - plötzlich springt er unerwartet in fließende Läufe um und erweckt so jede einzelne Note der Jazzstücke zum Leben. Technisch perfekt und melodisch herausragend präsentierte sich das Muschalle-Trio an diesem Abend - die Gäste des Jazz-Clubs dankten es mit langem und anerkennendem Beifall. Aus Betonpfeiler wird ein Baum (02.10.2002)
Holzen. (mh) Die Kinder der Lüerwald-Grundschule in Holzen können sich sogar auf verregnete Herbsttage freuen. Noch vor einem halben Jahr mussten sie in die dunkle, graue Pausenhalle. Diese Zeiten sind aber seit Ende der Sommerferien vorbei. Heute erstrahlt die frisch gestrichene Pausenhalle in neuem Glanz. Ein paar grüne Pflanzen, an den Wänden wurde ein echter, brauner Gartenzaun angebracht - das ist aber noch nicht alles. Hinter dem angeklebten Gartenzaun winken gemalte Kinder des Künstlers Berger aus Warstein den Grundschülern zu. Ein mitten im Raum stehender Betonpfeiler wurde kurzerhand zu einem Baum umgestaltet - umgeben von einer Sitzgruppe. Die neue Pausenhalle ist dem Förderverein der Schule zu verdanken. "Zusammengerechnet haben wir mehr als 200 Stunden Arbeit in die Renovierung gesteckt", erläutert Stefan Schlotmann, 1. Vorsitzender des Fördervereins. Sein besonderer Dank gilt deswegen neben den Materialspendern den Vereinsmitgliedern. "Ohne die tatkräftige Hilfe der zahlreichen Helfer hätten wir das nie hinbekommen", erklärt Schlotmann.Die neue Pausenhalle bietet den Kindern auch bei schlechtem Wetter "grüne" Entspannung zwischen den Schulstunden.
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