Ein neuer Job, ein Startup und alles auf Start
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Überspringen wir den animierten Vorspann und steigen mit der Handlung ein: Seit Dezember habe ich die Ehre und Freude, ein schnuckeliges Startup durch die Babyjahre zu bringen.
Die "European Web Video Academy" (kurz: EWVA) ist ein Zusammenschluss von Webvideo-Experten und Fachleuten aus verschiedenen Medienbereichen - stetig wachsend. Unser nächstes Etappenziel ist die Veranstaltung "Deutscher Webvideopreis" Ende März 2012. Wir sehen uns nicht als kleine Alternative zum Deutschen Fernsehpreis. Wir sind die Zukunft des deutschen Fernsehpreises. Dafür kämpfen wir.
Doch nicht nur der Webvideopreis steht an: Erstmalig werden wir drei Videocamps anbieten - diese wie gewohnt ganz im Geiste eines Barcamps. Neben dem Videocamp im unmittelbaren Vorfeld des Webvideopreises wird es im September in Berlin im Rahmen der IFA-Woche ein zweites Camp geben. Als drittes Videocamp wagen wir den Schritt in die Sonne: Anfang Juni soll es zum intensiven Fachaustausch mit einer großen Truppe Webvideomacher nach Mallorca gehen. Sessions zum Thema Livestreaming am Strand, Storytelling-Workshops am Pool - es wird bewegend.
Hauptaugenmerk - und das soll durch die Veranstaltungen deutlich werden - liegt bei der Wissensvermittlung und dem Wissensaustausch im Bereich Webvideo. Deswegen tragen wir dieses Wissen ab 2012 auch u.a. in renommierte Journalistenschulen.
Und der Name deutet es schon an: Webvideo ist gelebtes Internet, über alle Landesgrenzen hinaus. Aus diesem Grund wollen wir das "Europa" im Firmentitel Ernst nehmen - und die Webvideomacher näher zueinander bringen. Dazu werden wir auch Stipendien vergeben.
Aus all diesen Gründen und mehr freue ich mich, als Geschäftsführer der "European Web Video Academy GmbH" in Düsseldorf das überaus spannende Feld des "neuen Bewegtbildes" intensiv begleiten und mitgestalten zu können.
Details und wohlfeil gewählte Worte dazu dann ab Anfang Januar auf den offiziellen Kanälen der EWVA.
P.S.: Meine bisherige Tätigkeit als redaktioneller Besserwisser bei Blinkenlichten bleibt zum Leidwesen unserer Autoren bestehen.
