10 Mythen, die einfach mal benannt werden müssen. Punkt. Webvideos kann jeder herstellen Webvideos muss jeder herstellen Mit Webvideos lässt sich Geld verdienen Mit Webvideos lässt sich kein Geld verdienen Webvideos müssen teuer sein Qualität beginnt beim Inhalt Dem Nutzer ist Qualität egal Die Nutzer konsumieren Bewegtbild, weil es Bewegtbild ist Webvideo ist wie Fernsehen, aber im Netz Webvideos ... Mehr lesen »
Monatliches Archiv: Februar 2010
Eine Zukunft ohne Flip
In letzter Zeit ist es still an dieser Stelle um die Flip-Kameras geworden. Die Erklärung ist einfach: Bereits Ende des Jahres 2009 wurde das Projekt stillschweigend auf Eis gelegt. Aus Kostensicht ist dieser Schritt nachvollziehbar: Schließlich kostete die Produktion (Dreh, Schnitt) eines Flip-Videos ca. 60 Euro. Aus Verlagssicht viel zu viel Geld für exklusives vermarktbares Bewegtbildmaterial. Auch die rund ... Mehr lesen »
Der Wandel in der Interaktivität
Nichts weniger als die Körperhaltung galt bis dato vielen Video-Theoretikern als Unterscheidungsmerkmal zwischen Webvideos und Röhren-Sendungen. Diese Schwarz-Weiß-Welt war auch allzuschön: Auf der einen Seite die Couch-Potatoes, die genüßlich Heidi Klum beim Modelfinden angeifern, auf der anderen Seite der Kohlenhydrate-verseuchte YouTube-Nerd. Mittlerweile gehört YouTube-Content zur Werksausstattung eines aktuellen Fernsehers und Portale wie Hulu bringen Serien und Filme auf den ... Mehr lesen »
Videopunk - Anarchy in Web-TV Webvideos und die Zukunft des Bewegtbildes
