Der regelmäßige Konsum dieses Videos erspart den Besuch der örtlichen Opiumhöhle
(Für tiefschürfende goldige Beiträge fehlt mir dieser Tage leider die Zeit.)
Videopunk |
Anarchy in Web-TV |
(Für tiefschürfende goldige Beiträge fehlt mir dieser Tage leider die Zeit.)
Und da sag noch einer, Zeitungen würden keine innovativen Videos machen: Die Berliner Morgenpost hat mit "50 Leute - eine Frage" das Webvideo nicht neu erfunden. Genauer gesagt: Sie gibt sogar zu, geklaut zu haben. Aber gut geklaut ist manchmal besser, als schlecht erfunden.
Wenn es um das Erzählen von (kleinen) Geschichten in Bewegtbildform geht, kann man von den Platypus-Leuten vieles lernen. Auch hier: Aus einer einfachen kleinen Story eines Paddel-Bauers auf Hawai werden ein paar interessante - inhaltliche und bildliche - Minuten. (Gefilmt mit der Canon 7D)
Eigentlich wollte ich etwas zur 100. Folge des David-Lynch-Interview-Projects schreiben. Uneigentlich hab ich's verpennt. Macht nicht's: Schauen Sie rein und bilden sich Ihre Meinung. Meine sieht so aus.
Welche Bildsprache spiegelt den sich verändernden Medienkonsum im Internet wieder? Diese Frage beschäftigt mich seit nunmehr fast drei Jahren. Die klassische (TV-)Bidsprache ist es jedenfalls nicht, wie viele von uns (schmerzhaft) lernen mussten. Vielleicht hat der britische VJ David Gyimah eine Antwort.
Video wird die treibende Kraft für Nachrichten-Websites werden. So tönt es alle paar Tage bei den einschlägigen Mediendiensten wie turi2, kress und horizont. Unglaubliche Investitionen werden versprochen. Der Werbemarkt in diesem Bereich boome. Der User giere nach bewegten Bildern. Und liefern müssen wir das, die Schmuddelkinder der Branche.
185 Stimmen, 243 Beiträge aus 12 Ländern: Der amerikanische Komponist Eric Whitacre hat über YouTube ein digitales Meisterwerk geschaffen. Beeindruckend.
Vielleicht liegt es an mir und mein Kunstverständnis reicht nicht aus. Doch warum die Düsseldorfer Staatskanzlei ausgerechnet diesem Herrn 10 000 Euro für ein Kultur-Videoprojekt aufs Konto überweist, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.
Hassen oder lieben: Im deutschen Web sind moderierte Nachrichtensendungen Mangelware. Zumeist aus gutem Grund: Zu altbacken, zu linear, zu unaktuell. Trotzdem hat die New York Times seit heute eine eigene Newssendung im Angebot. "TimesCast" mag keine Webvideo-Revolution sein, setzt aber an den richtigen Stellen an.