Videopunk

Anarchy in Web-TV

« zurück

Die Flip in Redakteurshänden

Das kann dabei rauskommen, wenn begeisterte Zeitungskollegen mit der
Flip arbeiten:

http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wie-Roboter-Gelaehmte-laufen-lassen-...

Veröffentlicht December 17, 2009
Dec 17, 2009
Mario Sixtus said...
Schön fotografiert und montiert. Leider merkt man speziell bei den O-Tönen und ganz speziell bei den O-Tönen des Kindes die große Flip-Schwäche: den Ton.
Dec 17, 2009
Markus Hündgen said...
In der Tat. Und ohne Drehen der FinalCut-Stellschrauben wäre der Ton noch grausliger.
Dec 18, 2009
mathiaz said...
ich stehe dem einsatz der flip eher sekeptisch gegenüber. wie sixtus schon bemerkt... der ton ist nicht besonders. ich hatte ihn mir aber wesentlich schlechter vorgestellt. mikrofon-anschluss hat die flip nicht, richtig? dennoch das bild (wow!) und die montage ist gut. natürlich merkt man die "handaufnahme" bei fast jeder einstellung. das blickwinkelprobelm bei den o-tönen ist halt fast schon normal beim "einzelkämpfer".
Dec 20, 2009
Markus Hündgen said...
Die Flip ist und bleibt ein günstiges Werkzeug für schnelles Bewegtbild. Ich halte einen Mikro-Eingang (wie bei der Kodak ZI8) übrigens für nicht sinnvoll. Warum? Weil das Konzept dieser Mini-Videokameras damit platzt: "Everytime Everywhere" wird dann nicht mehr gehen. Von daher: Die Hersteller sollten an besseren eingebauten Mikrolösungen arbeiten. Auch wenn die Physik Grenzen setzt, ist dort noch ausreichend Luft nach oben.
Dec 21, 2009
Markus Merz said...
Wann kommt die W-Lan oder Bluetooth Zweitmikrostrecke?